Ik-Perspektivwechsel heißt jetzt Familienabenteuer Ausland!

Im Jahr 2017, habe ich mein Business gegründet, nachdem ich meine Weiterbildung zur zertifizierten interkulturellen Trainerin abgeschlossen hatte. Natürlich wollte ich damals hauptsächlich interkulturelle Trainings anbieten und so habe ich mein Businessbranding auch danach ausgerichtet. Ik-Perspektivwechsel steht für den Interkulturellen Perspektivwechsel, der aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil für das Einleben in eine anderen Kultur darstellt. 

In den 5 Jahren bis heute hat sich mein Business aber zunehmend in eine andere Richtung entwickelt: der Erfolg meiner Kinderbücher und anderer Materialien, mein Blog, auf dem ich unsere eigene Familienentsendung in die USA mitgebloggt habe und nicht zuletzt viele Gespräche mit anderen Expatfamilien, haben dazu geführt, dass die interkulturellen Trainings in den Hintergrund getreten sind und die Belange von Expatkinder und Expateltern zu meiner eigentlichen Mission geworden sind. 

Dementsprechend fand ich ik- Perspektivwechsel immer weniger passend für das, was ich täglich tue: Expatfamilien bei ihren Auslandsentsendungen positiv zu unterstützen! Familienabenteuer Ausland fasst viel besser zusammen, um was es mir geht: Familien in allen Phasen ihres Auslandsabenteuers von der Entsendung bis zur Rückkehr zu beraten, zu begleiten, zu unterstützen. Orientierungshilfe zu sein und Zuversicht zu vermitteln in einer Zeit in der sich das Leben der Familie komplett verändert. So dass es am Ende trotz einiger Herausforderungen eines dieser legendären  Abenteuer wird, an das man sich gerne als Familie zurück erinnert. 

Auch die Familien, die sich für einen mobilen Lebensstil entschieden haben und nacheinander in mehreren Ländern im Ausland wohnen, sind da mit eingeschlossen. Das Familienabenteuer Ausland ist hier globaler und langfristiger angelegt als bei einem einmaligen Entsendungsabenteuer. Aber auch diese Familien und die darin aufwachsenden sogenannten Third Culture Kids unterstütze ich gerne bei ihrer Reise durch die Welt. Den Blick immer auf das Positive und nah am individuellen Familienalltag ausgerichtet, wird die Auslandserfahrung durch meine Unterstützung für alle Familienmitglieder ein Gewinn!

 

Auch ich war mit meiner Familie (ein Mann, zwei Kinder) zweimal für jeweils drei Jahre im Ausland. Hier erfahren Sie mehr über mich.